Das Team


 

 

 

 

Trainingszeiten und -ort:

Mo 18:00 - 19:30 Uhr   Salzland- Sporthalle Staßfurt

Mi  18:30 - 20:00 Uhr   Salzland- Sporthalle Staßfurt

 

Ansprechpartner: Eike Rach, Antje Ritz

 

Kontakt:hcsalzland06@t-online.de

 

 

Sieg gegen Favoriten

 

Am Sonntag empfingen die Salzländerinnen den Mitfavoriten aus Wefensleben. Das Hinspiel in Wefensleben ging klar mit 22:30 für das Frauenteam des HC Salzland verloren. Nun wollte sich das Team etwas revanchieren und die Punkte im Idealfall in der Salzlandsporthalle behalten. Das Team wurde vor dem Spiel entsprechend eingestimmt und die taktische Marschroute besprochen. Den ersten Treffer erzielten zwar die Gäste in der 2.Minute, aber dann glich Theresa Hähnel postwendend aus.  Nach und nach wurde das Spiel der Salzländerinnen schneller. Und gerade diese Schnelligkeit machte es der Abwehr der Gäste schwer. In der 8.Spielminute verkürzten die Gäste auf 5:4. Kurz danach nahmen die Gäste bereits ihre erste Auszeit und stellten etwas um. So wurde die an diesem Tag treffsichere Theresa Hähnel nun persönlich gedeckt, aber den Erfolg für Wefensleben brachte dies nicht zwingend. Dies tat dem Spiel der Gastgeberinnen keinen Abbruch. Die Mannschaft hatte darauf auch die passende Antwort. In der 14.Spielminute erzielte Laura Horstmann das 10:7. Und das Tempo blieb hoch. Auch der Wechsel der Torhüterinnen von Lisa Jödicke auf Tabea Reinecke und die im weiteren Spiel genutzte gute Flexibilität und Sicherheit auf dieser Position war ein kleiner Schlüssel zum Erfolg. Beide gaben dem Team die Sicherheit. So konnte Lisa Jödicke 3 von 9 gegen die Salzländerinnen ausgesprochenen 7-Metern toll parieren und Tabea Reinecke zeigte gute Paraden im gesamten Spiel. Und die Sicherheit war ein ständiger Begleiter des Teams. Tor um Tor setzte sich das Team ab und in der 26.Minute erzielte Kristina Teumner vom 7-Meter-Punkt das 18:13. Beim Stande von 19:14 für die Salzländerinnen wurden die Seiten gewechselt. In der Pause wurde zur Besonnenheit und hohen Konzentration aufgerufen. Es gab immerhin noch 30 Minuten zu spielen und Wefensleben war sozusagen immer noch im Spiel. Nach der ersten Halbzeit ein ähnliches Bild. Salzland hielt das Tempo hoch und war auch weiterhin sehr fair aber aggressiv in der Abwehr. In der 32.Minute erhielt Kristina Teumner bereits ihre 2.Zeitstrafe. Aber das Team setzte diese und die daraus resultierende Umstellung in der Abwehr sehr gut um.  Alle Spielerinnen zeigten an diesem Tag den absoluten Siegeswillen, und waren auch weiterhin bis in die Haarspitzen motiviert. Und das war wichtig, denn eine kleine Sensation gegen einen Mitfavoriten lag in der Luft. Nach 48 gespielten Minuten traf Laura Horstmann zum 27:19. Den vielumjubelten 30.Treffer erzielte in der 55.Minute Theresa Hähnel.  Vom 7-Meter-Punkt zeigte sich in diesem Spiel auch Kristina Teumner (zum 31:25) treffsicher. Den letzten Treffer für die Salzländerinnen erzielte nach einem klugen Pass an den Kreis Maria Fischmann. Dann folgte noch eine kleine Ergebniskosmetik zum 32:26 seitens Wefensleben. Und dann erfolgte der Abpfiff der Schiedsrichter. Und da war es dann sicher. Die Salzländerinnen revanchierten sich und konnten  einen nie gefährdeten und auch in der Höhe verdienten Sieg von 32:26 für sich verzeichnen.  Alle zusammen und Gemeinsam für den Sieg. Dies waren 2 sehr wichtige Faktoren in diesem Spiel. Und egal wer wann spielte, es gab an diesem Tag keinen Leistungsabbruch. Das macht Freude auf mehr.

 

Es spielten: L.Jödicke und T.Reinecke im Tor, C.Schöne,  J.Tomm, S.Blankenfeld, J.Henning, J.Poschke, L.Horstmann, M.Fischmann, T.Hähnel, A.Fensterer, J.Kriebel, N.Wittich, K.Teumner

 

2-Minuten: HCS 4 und Wefensleben 6

7-Meter HCS 3/3 und Wefensleben 9/6

 

Bericht Sylvia Breitenstein

Pokalviertelfinale im Landespokal

 

Die Durchführungsbestimmungen des HVSA sind schon kurios, und generieren dadurch Spiele, die eigentlich gar nicht stattfinden könnten. Da wir aus massiven Personalengpässen zum Ende der 1. Halbserie der Sachsen-Anhalt-Liga, unsere 1. Frauenmannschaft aus dem Punktspielbetrieb zurückziehen mussten, und uns danach auch noch einige weitere Leistungsträgerinnen der 1. Mannschaft verließen, können wir definitiv keine 1. Frauen mehr aufstellen. Jetzt mussten wir von den Verantwortlichen des HVSA erfahren, dass solch eine Abmeldung, die uns auch noch eine horrende Strafgebühr gekostet hat, nur für den Punktspielbereich gültig ist. Das heißt mit anderen Worten andere Wettkämpfe, wie der Landespokal wären zu bestreiten. Auf unsere Frage wie wir das mit einer nicht existierenden Mannschaft machen sollten, bekamen wir zur Antwort, dass sei unser Problem, bei Nichtantritt droht die nächste Strafe. Aber wir hätten ja noch eine Frauenmannschaft, und die wäre auch spielberechtigt. Die Schildbürger lassen grüßen. So fuhren wir also am 8. Februar mit unserer an diesem Tage auch noch wegen Urlaubs und Winterferien geschwächten 2. Mannschaft zum Sachsen- Anhalt- Ligisten HV Landsberg zum Viertelfinale im Landespokal. Was die Zuschauer dort und unsere mitgereisten Fans aber dann sahen, waren Salzländerinnen, die Jederzeit auf Augenhöhe gegen den Landesligisten spielten. Wir starteten sehr gut und konnten sogar nach 3 Minuten mit 2:0 in Führung gehen. Wir hielten unseren Vorsprung bis zur 12. Minute als die Gastgeberinnen durch 7-Meter zum 4:4 ausglichen. Anschließend blieben wir weiter dran und konnten eine Eintore-Führung der Landsbergerinnen immer wieder ausgleichen. So konnte Theresa Hähnel Sekunden vor der Pause zum 11:11 Pausenstand vollenden. Im zweiten Abschnitt gingen dann die Gastgeberinnen nach 35 Minuten erstmals mit 13:12 in Führung. Jetzt unterliefen uns besonders auch bei einigen überhasteten Gegenstößen einige Abspielfehler und Ballverluste, so dass Landsberg bis zur 41. Minute mit 18:12 davonziehen konnte. Unsere Mädchen steckten aber nie auf und blieben immer in Reichweite. So brachte uns Theresa Hähnel in der 47. Minute auch wieder auf 20:16 heran. Dann ließen wir bei zwei abgefangenen Bällen leider die Tormöglichkeiten aus, die uns ab der 50. Minute wieder auf 20:18 herangebracht hätten. Man merkte nun auch, dass bei unseren Frauen die Konzentration nachließ, und der Landesligist sich in der Schlussphase durchsetzte und schließlich mit 24:19 die Oberhand behielt. Bemerkenswert war noch, dass die beiden Schiedsrichterinnen sehr fleißig von der Pfeife Gebrauch machten 12 (8 verwandelt) Siebenmeter für Landsberg, 8 (5 verwandelt) Siebenmeter für uns, viele Zeitstrafen und Gelbe Karten. Das trug nicht zum Spielfluss bei. Wir mussten dann auch noch eine ungerechtfertigte Rote Karte gegen Laura Nahrendorf hinnehmen. Als Fazit muss man unseren Mädchen einen tollen Kampfgeist und einen würdigen Auftritt bescheinigen, und wir haben gezeigt, dass wir durchaus mit einem Landesligisten mithalten können.

Bericht Axel Schmidt

Der Handballgott ist derzeit kein Salzländer!

 

Unsere Frauen verlieren in Ilsenburg knapp mit 25:27. Die Konstellation war eigentlich sehr günstig für uns. Die Gastgeberinnen waren sehr stark ersatzgeschwächt mit nur 7 Feldspielerinnen, wogegen wir mit voller Kapelle spielen konnten. Folgerichtig gingen wir dann auch bis zur 7. Minute mit 4:2 in Führung. Jetzt spielte uns die Psyche wohl einen Streich, und wir wurden nachlässig. Wir vergaben nacheinander 3 Hundertprozentige Torchancen, warfen auch danach immer wieder die Gästetorhüterin an und machten sie so zur Heldin. Resultat 17:11 Halbzeitergebnis für Ilsenburg. Auch unsere Torhüterin bekam kaum eine Hand an den Ball. Nach dem Wechsel sahen die mitgereisten Fans eine völlig andere Mannschaft. Wir spielten schnell, nutzten die Fehler der Gastgeberinnen und trafen auch wieder. Torhüterin Tabea Reinecke nun im Tor entschärfte etliche Würfe der Gastgeberinnen. Und siehe da in der 47. Minute stand es 21:21, wir hatten das Spiel gedreht. In der 54. Minute markierte Angelina Fensterer das 25:24 für Salzland. Eine Minute später scheiterte sie aber beim Stand von 25:25 an der Torfrau und im Gegenzug traf Ilsenburg zum 26:25. Nun folgte bei unserem Gegenangriff eine folgenschwere Fehlentscheidung der Schiedsrichter. Jessica Henning wird rechts außen von der Ilsenburgerin am Wurf gehindert und zu Fall gebracht (58. Minute). Der Schiri entscheidet nicht auf Siebenmeter, sondern er hat unsere Spielerin beim Wurf im Kreis gesehen und gibt Abwurf. Den Protest aus unserer Mannschaft entscheiden die "Unparteiischen" mit 3 Herausstellungen gegen Salzland. Die Ilsenburgerinnen erziehlen gegen 3 Salzländerinnen in den letzten Sekunden das 27:25. Wir müssen daraus lernen in entscheidenden Phasen unsere Nerven im Griff zu haben, dann gewinnen wir auch solche Spiele.

 

Bericht Axel Schmidt

Letztes Auswärtsspiel vor Weihnachten

Unsere 2. Frauen musste zum letzten Punktspiel vor der Weihnachtspause zum TSV Wefensleben reisen. Die Wefenslebenerinnen hatten ebenfalls erst ein Spiel abgegeben. Dass es heute schwer werden würde stellten auch die mitgereisten Fans schon vor dem Spiel fest. Die Halle war sehr klein, und das Spielfeld endete an den Seiten nur ein paar Zentimeter vor der Hallenwand oder vor Betonpfeilern. Die Tore waren buchstäblich an die Wand geklebt, und nach einem Torwurf sprang der Ball sofort zurück. Außerdem war nur ein Schiedsrichter angereist. Mannschaft und Trainer entschlossen sich trotzdem zu spielen. Von Anfang an packten die Gastgeberinnen die Holzfällermethode aus und es lag ständig das Stürmerfoul in der Luft. So sah schon gegen Ende der ersten Halbzeit eine Wefenslebenerin nach drei Gelben Karten folgerichtig die Rote. Unsere Mädchen verteidigten sich tapfer und hatten auch im Angriff immer die richtige Antwort. Kurz vor dem Pausenpfiff konnten wir leider einen schnellen Gegenstoß über Maria Fischmann nicht verwandeln, und statt in Führung zu gehen, ging es mit einem 12:12 Unentschieden in die Kabine. Die Gastgeberinnen verteidigten rustikal auch oft mit Abwehr im Kreis, was nicht gesehen wurde und vorn gingen sie Schulter voran in die Zweikämpfe. Mit zunehmender Spieldauer ließen sich unsere Damen doch von dieser rauen Gangart beeindrucken und die Gastgeberinnen Tor um Tor davonziehen. Als die Wefenslebenerinnen 10 Minuten vor Schluß mit 10 Toren führten, war das Spiel entschieden. Wir betrieben nur noch Schadensbegrenzung und mussten am Ende ein 22:30 akzeptieren. Jetzt wünschen wir der Mannschaft erst einmal ein paar ruhige Weihnachtstage und einen unfallfreien Jahreswechsel. Ich bin sicher im Neuen Jahr greifen wir mit neuen Kräften wieder an.

Axel Schmidt

HC Salzland 06 e.V. sagt vielen Dank an die Salzlandsparkasse
Herr Stefan König von der Salzlandsparkasse überraschte den HC Salzland 06e.V. sowie das Team der 2.Frauen des HC Salzland 06 e.V. zur Trainingszeitin der Salzlandsporthalle. Im Gepäck hatte er einen Sponsoring-Vertrag fürden Verein und für das Team der 2.Frauen des HC Salzland 06 e.V. einenkompletten Satz neuer Trikots. Durch diese tatkräftige Unterstützung für dassportlich Engagement tritt das Team in der Saison mit den jungen vereinseigenen Spielerinnen in ihren neuen Trikots an. Das gesamte Team um den Trainer Eike Rach ist stolz über die Unterstützung der Mannschaft. Es ist ein sehr gutes Zeichen und Signal, Unterstützung von der Salzlandsparkasse zu erhalten.
An diesem Abend wurde durch Herr Rainer Höche (Vereinsvorsitzender des HC Salzland 06 e.V.) sowie von Herrn Stefan König (Salzlandsparkasse) auch ein Sponsoring-Vertrag unterzeichnet. Es sind sich alle einig, dass es ohne Unterstützung regionaler Unternehmen immer schwieriger wird, das gesamte Vereinsleben zu erhalten. Umso stolzer ist der Verein über die Unterstützung und sagt vielen Dank.

 

Hallo,

anbei einige Bilder vom deutlichen Sieg der 2.Frauen des HC Salzland 06 e.V. gegen das Team der HarzLuchse vom vergangenen Sonntag und damit der Eroberung der Tabellenspitze.

Männer Handball EM 2020
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© Axel Schmidt