Pokalviertelfinale im Landespokal

 

Die Durchführungsbestimmungen des HVSA sind schon kurios, und generieren dadurch Spiele, die eigentlich gar nicht stattfinden könnten. Da wir aus massiven Personalengpässen zum Ende der 1. Halbserie der Sachsen-Anhalt-Liga, unsere 1. Frauenmannschaft aus dem Punktspielbetrieb zurückziehen mussten, und uns danach auch noch einige weitere Leistungsträgerinnen der 1. Mannschaft verließen, können wir definitiv keine 1. Frauen mehr aufstellen. Jetzt mussten wir von den Verantwortlichen des HVSA erfahren, dass solch eine Abmeldung, die uns auch noch eine horrende Strafgebühr gekostet hat, nur für den Punktspielbereich gültig ist. Das heißt mit anderen Worten andere Wettkämpfe, wie der Landespokal wären zu bestreiten. Auf unsere Frage wie wir das mit einer nicht existierenden Mannschaft machen sollten, bekamen wir zur Antwort, dass sei unser Problem, bei Nichtantritt droht die nächste Strafe. Aber wir hätten ja noch eine Frauenmannschaft, und die wäre auch spielberechtigt. Die Schildbürger lassen grüßen. So fuhren wir also am 8. Februar mit unserer an diesem Tage auch noch wegen Urlaubs und Winterferien geschwächten 2. Mannschaft zum Sachsen- Anhalt- Ligisten HV Landsberg zum Viertelfinale im Landespokal. Was die Zuschauer dort und unsere mitgereisten Fans aber dann sahen, waren Salzländerinnen, die Jederzeit auf Augenhöhe gegen den Landesligisten spielten. Wir starteten sehr gut und konnten sogar nach 3 Minuten mit 2:0 in Führung gehen. Wir hielten unseren Vorsprung bis zur 12. Minute als die Gastgeberinnen durch 7-Meter zum 4:4 ausglichen. Anschließend blieben wir weiter dran und konnten eine Eintore-Führung der Landsbergerinnen immer wieder ausgleichen. So konnte Theresa Hähnel Sekunden vor der Pause zum 11:11 Pausenstand vollenden. Im zweiten Abschnitt gingen dann die Gastgeberinnen nach 35 Minuten erstmals mit 13:12 in Führung. Jetzt unterliefen uns besonders auch bei einigen überhasteten Gegenstößen einige Abspielfehler und Ballverluste, so dass Landsberg bis zur 41. Minute mit 18:12 davonziehen konnte. Unsere Mädchen steckten aber nie auf und blieben immer in Reichweite. So brachte uns Theresa Hähnel in der 47. Minute auch wieder auf 20:16 heran. Dann ließen wir bei zwei abgefangenen Bällen leider die Tormöglichkeiten aus, die uns ab der 50. Minute wieder auf 20:18 herangebracht hätten. Man merkte nun auch, dass bei unseren Frauen die Konzentration nachließ, und der Landesligist sich in der Schlussphase durchsetzte und schließlich mit 24:19 die Oberhand behielt. Bemerkenswert war noch, dass die beiden Schiedsrichterinnen sehr fleißig von der Pfeife Gebrauch machten 12 (8 verwandelt) Siebenmeter für Landsberg, 8 (5 verwandelt) Siebenmeter für uns, viele Zeitstrafen und Gelbe Karten. Das trug nicht zum Spielfluss bei. Wir mussten dann auch noch eine ungerechtfertigte Rote Karte gegen Laura Nahrendorf hinnehmen. Als Fazit muss man unseren Mädchen einen tollen Kampfgeist und einen würdigen Auftritt bescheinigen, und wir haben gezeigt, dass wir durchaus mit einem Landesligisten mithalten können.

 

Bericht Axel Schmidt

 

 

Vereinskalender wieder erhältlich

 

Für alle Fans und Freunde des HC Salzland06 sind noch Vereinskalender für das Jahr 2020 erhältlich!!!

Sie können für einen Unkostenbeitrag von 7 Euro bei Sport Koppius in Staßfurt und in Aschersleben, sowie bei Heimspielen an der Kasse in der Salzlandsporthalle erworben werden. Der Erlös kommt der Absicherung des Spielbetriebs unserer Mannschaften zu Gute!

 

Männerteam bedankt sich bei Sponsoren

 

Vor ihrem spannenden Heimspiel gegen das Team aus Borne bedankte sich das Männerteam des HC Salzland 06 e.V. bei Ihren Sponsoren für die Unterstützung. Nach der Übergabe eines Dankeschöns vom Team an alle Sponsoren stellten sich alle zusammen mit dem Team zum Foto auf. Unterstützt wird das Team von G&V - Vertreter Herr Albrecht, Gaststätte Zum Salzhof - Herr Rähm, der  Assekuranz René Masog – vertreten durch Herrn Masog sowie der Firma Starfolia- durch Herrn Schmidt vertreten und Cora Jahns in Vertretung von Familie Jahns. Das Team sagt allen vielen Dank an alle.

 

 

HC Salzland 06 e.V. sagt vielen Dank an die Salzlandsparkasse
Herr Stefan König von der Salzlandsparkasse überraschte den HC Salzland 06e.V. sowie das Team der 2.Frauen des HC Salzland 06 e.V. zur Trainingszeitin der Salzlandsporthalle. Im Gepäck hatte er einen Sponsoring-Vertrag fürden Verein und für das Team der 2.Frauen des HC Salzland 06 e.V. einenkompletten Satz neuer Trikots. Durch diese tatkräftige Unterstützung für dassportlich Engagement tritt das Team in der Saison mit den jungenvereinseigenen Spielerinnen in ihren neuen Trikots an. Das gesamte Team um den Trainer Eike Rach ist stolz über die Unterstützung der Mannschaft. Es ist ein sehr gutes Zeichen und Signal, Unterstützung von derSalzlandsparkasse zu erhalten.
An diesem Abend wurde durch Herr Rainer Höche (Vereinsvorsitzender des HCSalzland 06 e.V.) sowie von Herrn Stefan König (Salzlandsparkasse) auch einSponsoring-Vertrag unterzeichnet. Es sind sich alle einig, dass es ohneUnterstützung regionaler Unternehmen immer schwieriger wird, das gesamteVereinsleben zu erhalten. Umso stolzer ist der Verein über die Unterstützungund sagt vielen Dank.

 

Der Geschäftsführer der Stadtwerke Herr Eugen Keller und Stassfurts OB Herr Sven Wagner waren interessierte Zuschauer und wünschten den Teams des HC Salzland einen guten Turnierverlauf

Hurra wir haben Sie die Salzlandfrau 2019

 

Kategorie "Sport"

unsere

 

Sylvia Breitenstein

 

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Neu beim HC Salzland !

 

Ab der Saison 2018/19 können beim HC Salzland auch die Jungs spielen. Den Anfang machen wir mit einer Mannschaft der männlichen E-Jugend. Hier schon mal ein kleiner Bericht von einer ersten Turnierteilnahme in diesem Sommer.

 

Ein toller Erfolg für das Team

Am letzten Samstag lud der SV Anhalt Bernburg zum kleinen Rasenhandballturnier ein. Die neue gebildete männliche E-Jugend des HC-Salzland 06 bestritt hier ihr erstes Turnier.
Von Jahrgang 2009-2011 ist alles in der jungen Mannschaft vertreten.Im Eröffnungsspiel gab es noch den einen oder anderen Stellungsfehler und unkoordinierte Situation. Diese wurden aber im Verlauf des Turniers weniger und somit gelang es dem Team, trotz einer Niederlage und einem Sieg sich durch das bessere Torverhältnis mit drei Toren Vorsprung noch den ersten Rang zu holen.

 

Der Kurzbericht wurde von Hendrik Schmidt, dem Trainer, geschrieben.
 

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